Chemnitzer Linux Tage 2012

Jos in seinem Element

Wie Jos schon in seinem Blogpost berichtet hat, waren die Chemnitzer Linux Tage auch dieses Jahr wieder erfolgreich gewesen. Von den Gesprächen mit den Interessenten ging es im groben meistens um die neue 12.1 Release und welche neuen Features diese bietet. Auch kamen einige zu uns weil sie Probleme mit ihren Rechnern / Laptops hatten. Teilweise konnten wir auch dort helfen. Insgesamt was mir komisch vorkam, dass einige Leute bei uns die Übersetzung von openSUSE 12.1 bemängelten, was ich allerdings in den Szenarien nicht ganz nachvollziehen kann.

Da wir bei uns am Stand die von SUSE gesponserten T-Shirts und das openSUSE Bräu gegen eine geringe Spende an die Leute verteilt haben, konnten wir die gesammte Summe von 250 bis 300 Euro an die Organisatoren der Chemnitzer Linux Tage weitergeben.

Auch Klaas Freitag war bei uns mit bei der Partie und hat das ownCloud Projekt mit vorgestellt, welches er hauptberuflich mitentwickelt. Hier ist in der nächsten Zeit wohl auch noch mehr aus dem Projekt zu erwarten.

Mal so am Rande: Skuril war die Reperatur eines ThinkPad Edge 520 mit Intel Centrino N 1000 W-LAN Chipsatz der auch nach 2 Stunden gebastel nicht laufen wollte. Erst nachdem wir zwei mal das Kernel neu installiert haben und das acer_wmi Modul geblacklistet wurde funktionierte dieses. Warum es beim ersten mal nicht klappte? Keine Ahnung. Anmerken möchte ich auf jedenfall die unendliche Geduld der Praxis Dr. Tux die sich (zeitweise mit mir) mit dem Problem auseinandergesetzt hat.

Nebenstehend noch das Foto des kläglichen Versuches mit dem fedora Projekt zusammen die fedora-Flaggen aufzuhängen. 😉 Und ich sagte noch irgendwie sieht das Logo komisch aus. Das umdrehen ging dann zum Glück schnell.

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