Schlagwort-Archive: FrOSCon

Kurzer Rückblick zur FrOSCon 2013

froscon13Da ich dieses Jahr arbeitsbedingt Samstag verhindert war, konnte ich nur am zweiten Tag an der FrOSCon teilnehmen. Zum Glück sprang Jörg Stephan noch kurzfristig ein und organisierte einen openSUSE Stand (unter anderem mit ZFS auf openSUSE)

Da es am Sonntag erwartungsgemäß ruhig war, zog ich auch meine Runden und quatsche eine Runde mit den Leuten von Magiea sowie Arch Linux. Letztlich habe ich es sogar noch zu zwei interessanten Vorträgen geschafft. Besonder der Talk von Uwe Ziegenhagen – Python und LaTeX vereint fand ich sehr interessant. Sollte ich mal wieder Luft haben, werde ich mir dies auf jedenfall mal genauer ansehen.

Ansonsten gibt es meinerseits nicht viel von der FrOSCon zu berichten. Sollte nichts dazwischen kommen sehen wir uns im November 2013 auf der OpenRheinRhur.

Dies war die FrOSCon 2012

openSUSE Stand auf der FrOSCon

Mit ein wenig Verspätung noch ein kleiner Bericht von der diesjährigen FrOSCon die letztes Wochenende in der Hochschule St. Augustin stattgefunden hat.

Michal Hrušecký von SUSE hielt im DevRoom einen Vortrag / Workshop über den openBuild Service und auch der der Stand war im großen und ganzen gut besucht. Wir hatten auf einem Rechner das neue openSUSE 12.2 RC2 installiert, das auch bis Sonntag Abends ohne Probleme lief (dazu später mehr). Da die neue openSUSE Release die Tage erscheint, haben wir nicht so viele DVDs an die Leute gebracht. Zum Glück hat sich noch jemand gefunden der welche an Schulungsklassen weitergeben kann. So musste ich nicht auf 100 openSUSE DVDs sitzen bleiben.

Samstag Abends gab es dann wieder das bekannte Grillen auf dem Hof in der Hochschule. Traditionellerweise natürlich wieder mit gutem Wetter und Diskussion mit den Leuten vom invis Server Projekt.

Sonntag Nachmittags war es erwarungsgemäß sehr ruhig, so das wir kurz gegen Ende der Confernce noch ein wenig am Demorechner gepspielt haben. So haben wir mal ausprobiert ob rm -rf / wirklich vom System abgefangen wird. Und ja es bricht wirklich ab mit der Meldung:

# rm -rf /
rm: it is dangerous to operate recursively on '/'
rm: use --no-preserve-root to override this failesafe

Wärend

#rm -rf /*

jedoch das System sofort ins Nirwana schickt.

Subjektiv war wohl etwas mehr los als letzes Jahr, was eventuell auch durch das etwas durchwachsene Wetter geschuldet war.  Mit der Club Mate hatte man sich dieses Jahr wohl etwas verschätzt. Schon Nachmittags mussten neue Kästen organisiert werden, da die Reserven zur Neige gingen. Sonntag dann aber wieder mit voller Bestückung.

 

FrOSCon rückt näher

Wie jedes Jahr findet auch diesen Monat, genauer gesagt am 25ten und 26ten, die FrOSCon in St. Augustin statt. Auch openSUSE wird wieder dabei sein. Allerdings suche ich noch ein paar Leute die sich mit um die Standbetreuung kümmern möchten.

Wenn du also um die oben genannten Tage Zeit und Lust hast openSUSE und Open Source zu Promoten dann melde dich einfach bei mir. Ich sorge dann dafür das du auch ein Austellerticket bekommst. Kontaktdaten findest du im Impressum oder auf meiner Wikiuserpage: http://en.opensuse.org/User:Liquidsky89

So war die FrOSCon 2011

GNOME 3

Nach nun zwei Tagen geht die FrOSCon zuende. Natürlich hat es wieder Spaß gemacht wieder alte Bekannte aus anderen Projekten zu treffen und auch den Besuchern bei openSUSE Rat und Tat zu stehen.

Subjektiv gesehen waren dieses Jahr wesentlich weniger Besucher vor Ort. Zahlen habe ich leider noch keine, werde diese aber noch nachreichen wenn ich genaueres habe. Sonntags waren neben den langen Durststrecken wo man ohne etwas zu tuen am Stand saß gefühlt mehr Besucher vor Ort die sich für unser Projekt interessierten.

Leider konnten wir nicht mit einem der schönen TouchPCs aufwarten. Dafür gab es ein WeTab / ExoPC mit Plasma Active, das zwar sehr instabil lief, aber dennoch für viel Spaß und Interesse sorgte. Auch der PC mit Gnome 3 führte zu mancher Diskussion über die Usabillity der neuen Oberfläche.

openSUSE Stand

Zu den Vorträgen kann ich leider nichts sagen, da ich mir keinen angesehen habe. Ich werde mir die Mitschnitte dazu später anschauen die auf der Webseite der FrOSCon veröffentlicht werden.

Das Social Event war wie immer mit guten Wetter beglückt. Die FrOSCon hat da in den letzten Jahren wohl immer ein Geheimrezept, da der Sonntag darauf sich trotz Hitze sehr wechselhaft verhalten hat.

Insgesammt hat die FrOSCon viel Spaß gemacht und ich werde, sollte nichts gravierendes dazwischen kommen, auch nächstes Jahr wieder vor Ort sein.

Das nächste große Evente wäre die Open Rhein Ruhr am 12. und 13. November 2011 in Oberhausen, wo wir natürlich auch wieder mit einem Stand vertreten sein werden.

FrOSCon 2011 ist gestartet

openSUSE@FrOSCon 2011

Seit knapp 2 Stunden hat die FrOSCon 2011 Ihre Pforten geöffnet. Zurzeit ist es noch recht ruhig und nur wenige Gäste haben den Weg in die Hochschule St. Augustin gefunden.

Natürlich ist auch wieder openSUSE mit einem Stand vertreten. Neben Gnome 3, KDE 4.7 zeigen wir auch die neue Plasma Active Oberfläche.

Zum Glück zeigt sich der Sommer von seiner besten Seite und die Leute sind gut gelaunt. Also beste Voraussetzungen für das Social Event heute Abend, wo natürlich auch zünftig gegrillt wird.

Morgen hat die FrOSCon auch noch geöffent. Also macht euch auf kommt nach Siegburg.

So war die FrOSCon 2010

FrOSCon 2010 Eingang

Einmal im Jahr zieht es alle Technik und Open Source Begeisterte nach St. Augustin zur Free & Open Source Conference. Dieses Jahr hatte sich zudem großer Besuch angekündigt. Kein geringerer als Jon „Maddog“ Hall, besuchte die FrOSCon und hielt unter vollem Hörsaal eine Keynote zum Thema „Free and Open Source Software in the Developing World“. Aber auch die anderen Vorträge waren wie immer von bester Qualität und deckten so ziemlich jeden Aspekt der Softwarewelt ab. Sei es Entwicklung, Administration und normales Benutzen von Software.

Folgend ein kleines Tagebuch der FrOSCon aus meiner Sicht:

09:53

Die Bahn kommt. Genau gesagt geht es erstmal von Neuss nach Köln. In Köln Hansaring steigen wir um in die S12 nach St. Augustin. Dann noch ne Runde Straßenbahn und schon folgten wir den weißen Fröschen zur Froscon.

 

12:15

Nach dem obligatorischen Abholen der Tasche mit Werbegeschenken und dem stylischen Froscon T-Shirt ging es mehr oder weniger auch direkt in den Hörsaal 1 um die Keynote von Jon „maddog“ Hall zu verfolgen. Im großen und ganzen sehr Interessant sein Vortrag auch wenn manches was er sich an OpenSource Projekten vorstellt doch recht unrealistisch erscheint, da der Markt für so etwas einfach nicht bereit ist.

14:00

Der KDE und amaroK Stand

Nach und nach arbeitet man sich durch die verschiedenen Stände durch und kommt auch ins Gespräch. Interessant fand ich die kommenden Version von amaroK, die in der nächsten oder übernächsten Release eine Virtualisierung enthalten wird. Und die sieht noch nicht mal schlecht aus und kann mit iTunes oder Windows Media Player Pendanten ohne Probleme mithalten.

 

15:15

In einer Vorlesung über Cloudcomputing konnte ich mich über die Risiken dessen informieren. Hier wurde einem vor Augen geführt welch ein Risiko überhaupt im Cloudcomputing steckt. Gerade das Risiko das man seine Daten oder Applikationen nicht selber verwalten kann, birgt eine großes Risiko. Man ist bei externen Anbietern immer davon abhängig, das dieser seinen Service auch nicht einstellt bzw. APIs auf einmal ändert etc.

18:00

Gegen 18 Uhr ging es dann zum „Social Event“ um bei super Wetter und Musik eine leckere Grillwurst und Salat zu essen. Geschmacklich und preislich mal wieder top.

20:00

Langsam ging es dann wieder auf den Rückweg. Nach knapp zwei Stunden fahrt war man dann auch wieder Zuhause und froh im Bett zu sein.

Samstag

openSUSE auf der FrOSCon

Am Samstag war ich natürlich auch dort, diesmal aber ehr um mir die Vorlesungen anzuschauen. Dort war ich aber nicht der einzige. Die Gänge waren wesentlich leerer, die Hörsäle dafür voller. Nachdem ich mir einen Vortrag über WINE angehört habe, ging es zu einem wirklich interessanten Vortrag über ZFS, der leider schon nach einer Stunde abgebrochen werden musste, da die Zeit nicht mehr reichte. Der letzte Vortrag den ich mir anschaute war über Gnome 3. Da ich auch den Vortrag vom letzten Jahr kannte war ich hier gespannt auf die Änderung die seitdem eingetreten sind. Im Grunde hat man nicht wesentlich viel neues gesehen. Gnome 3 ist stabiler geworden, man hat an der Gnomeshell viel stabiler gemacht und optisch verbessert. Das neue Bedienkonzept ist etwas ungewöhnlich und man muss sich darauf einlassen um es zu verstehen. Im großen und ganzen nimmt Gnome 3 langsam fahrt auf. Persönlich glaube ich das Gnome versucht die Fehler von KDE nicht zu wiederholen sich dabei aber in zu vielen Kleinigkeiten verläuft.

Alles in allen mal wieder eine schöne Konferenz. Die nächste große Open Source Veranstaltung währe die Open Rhein Ruhr in Bochum im November.

Man sieht sich dort.