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Minecraft – nerdiges Klötzchenbauen

Minecraft

Mittlerweile sollte Minecraft jedem kleineren oder größeren Nerd bekannt sein. Falls nicht erkläre ich euch gern worum es sich handelt:

Minecraft ist ein Sandbox Spiel. Dass heisst, die gesammte Welt besteht nur aus Klötze, die alle verschiedene Eigenschaften und natürlich aussehen haben. So gibt es Erde, Stein, Kohle, Eisenerz und so weiter. Selbst Wasser, Bäume und Holz sind rechteckige Klötze. Das Spiel selber hat kein Ziel, mehr gillt es herauszufinden was man mit den Klötzen alles machen kann. Wie der Titel des Spieles schon sagt sollte man als Spieler anfangen zu buddeln um Mienen anzulegen, denn tief im Boden findet man die Erze und Stoffe die man braucht um neue Werkzeuge und Materialien herzustellen. Werkzeuge erstellt man indem man die zur verfügung stehenden Stoffe auf einer Werkbank so anordnet das etwas neues entsteht. Diese Anordnungen nennt man Rezepte. Diese Rezepte werden im Spiel allerdings nicht erklärt. So heisst es selber herausfinden oder in die Wiki schauen. Später dazu mehr.

Jedoch ist man nicht alleine in der Minecraft Welt. So treiben sich Schweine, Hühner, Kühe und Schafe auf den Welt herum, die es auch zu „bearbeiten“ gillt, denn diese können Milch, Wolle, Eier, Leder oder Fleisch liefern. Allerdings gibt es auch nicht so nette Zeitgenossen wie Spinnen, Zombies oder Creeper. Letzere explodieren schonmal gerne. Was alles im mit Minecraft machbar ist, kann man im Internet bestaunen. Ganze  Bauwerke werden gebaut, selbst die Enterprise ist in Minecraft verewigt wurden. Interessant ist es auch immer wieder die Physik in Minecraft zu nutzen (und auszunutzen).

Natürlich läuft das Spiel auch unter openSUSE. Dazu ist nur die Oracle Java von nöten, die sich über YaST / zypper schnell installieren lässt. Wie genau das Spiel gestartet wird beschreibt die offizielle Seite. Das Spiel startet man über den Befehl:

java -Xmx1024M -Xms512M -cp Minecraft.jar net.minecraft.LauncherFrame

Der Befehl muss natürlich in dem Ordner ausgeführt werden worin sich auch die heruntergeladene Datei befindet.

Den Befehlsaufruf kann man sich danach dann als Icon auf den Desktop legen. Für Minecraft gibt es auch einen Server den man sich auf sein System installieren kann. So gibt es auf der ganzen Welt hunderte von Servern die man betreten kann um zu schauen oder mitzuspielen.

Leider ist Minecraft nicht gratis und dazu noch beta. Aber keine Sorge, die Release läuft stabil und es wird auch stark daran gearbeitet. Zzt. kostet die Beta Release ~15 Euro. Für das Spielen ist ein Internetzugang erforderlich, da man sich mit seinen Nick anmelden muss. Bezahlt werden kann ganz einfach per PayPal.

Die offizielle Seite lautet: http://www.minecraft.net

Die inoffizielle dafür sehr ausführliche Wiki zum Spiel findet Ihr auf http://minepedia.net. Dort findet Ihr auch alle Rezepte wie Ihr Gegenstände herstellt.

KGet ziemlich schnell

KGet mit rasanter Geschwindigkeit

…so schnell, das der Download mit über 16-Millionen Terabytes pro Sekunde vonstatten geht. Dieser Screenshot soll jeden Zweifler beschwichtigen. Um natürlich ehrlich zu sein, eine Internetverbindung mit über 16-Millionen Terabytes pro Sekunde gibt es nicht. Dieser (wirklich) echte Screenshot zeigt nur einen Bug, der in erster Sekunde beim Benutzer erstmal für Überraschung sorgt. Der Screenshot stammt noch von einer KDE 3 Installation unter Fedora. Mittlerweile sollte der Fehler eigentlich behoben sein.

psDooM: DooM für Systemadmins

Eigentlich meint man ja alles bereits zu kennen, heute wurde ich allerdings eines besseren gelehrt. Genau genommen geht es um das Spiel psDooM. Das Programm ps sollte jeden bekannt sein. Es handelt sich um ein kleines Programm das die zurzeit laufenden Prozesse anzeigt. Siehe auch man ps Das Spiel DooM sollte jeden mehr oder weniger geläufig sein. Es handelt sich dabei um einen 2D Shooter in dem es darum geht Monster / Mutanten zu erlegen. Das Spiel wurde vor Jahren nachgebaut und unter eine freien Lizenz gestellt. Was nun das Spiel psDooM macht kann sich wohl jeder denken. Jeder Gegner besitzt im Gegensatz zum Originalspiel einen Text über dem Kopf mit dem Namen eines laufenden Prozesses. Tötet man den Gegner so wird auch der Prozess beendet mittels kill Befehls. Siehe man kill Worauf das Spiel dann letztendlich hinausläuft kann sich ja jeder denken.

Mehr Infos zu dem Spiel finden Sie unter der Seite: http://psdoom.sourceforge.net/
Dort können Sie sich auch einige Screenshots anschauen.